Robin hat geschrieben:Also um kurz zu erklären wie das funktioniert.
Hallo Robin,
es gibt 5 Grundsätzliche Methoden fürs Geotagging. Du hast eine davon sehr gut beschrieben, den Abgleich von Zeitstempel der Fotos mit GPS-Track-Log).
Es gibt aber je noch Kamera noch andere Methoden:
1. Manuel mit Geotagging SoftwareMit Programmen wie
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2. Mit Geotagging Software und GPS-Track-LogHat Robin klasse beschrieben.
Meine Tipps dazu:
- Kamera auf GPS-Zeit einstellen, dann geht es am einfachsten.
- GPS-Logger gibt es sehr viele. Laufzeiten, Kapazitäten, Akkutyp, Speicherkapazitäten sind hier die Schlagworte. Unter Umständen kann man auch Kombinieren (Outdoor-GPS als Karte und zum Loggen)
Vorteil: Die universellste und günstigste Art ins Geotagging einzusteigen.
Nachteil: Auf Dauer nervig (Akku beobachten, Speicher beobachten, Tracks herunterladen, Geotagging durchführen, an das GPS denken und es einschalten, ...)
3. "GPS-Rohdatensammler" für den Blitzschuh*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar. Bitte
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Vorteil: Braucht wenig Strom
Nachteil: Blitzschuh ist zunächst belegt. Wo kein Empfang, da keine Koordinaten (Enge Gassen, ...), abhängig vom Server und der Spezialsoftware
4. Direkt-GPS für GPS-fähige KamerasAn eine Reiche von Kameras lassen sich direkt GPS-Empfänger anschließen. Am besten geht das bei Nikon (D90, D5000, D200 und aufwärts). Die Kamera erkennt, dass ein GPS angeschlossen ist und speichert die Koordinaten direkt beim Fotografieren in die Bilddatei (JPG, aber auch in die RAW-Datei!). Je nach Hersteller gibt es Geräte mit Indoor-Funktionen die automatisch beim Betreten eines Raumes ohne GPS-Empfang die letzte Position puffern, Geräte mit Kompass die automatisch die Blickrichtung mit speichern, Kombinationen mit Logger speichern den Weg zusätzlich, ... (Bekannte Hersteller sind Nikon, Dawntech Solmeta, Phottix, ...) Alternativ geht das ganze auch ohne Kabelverbindung mit einem Blutetooth-Adapter wie dem foolography.
Bei Canon wird es komplizierter. Erstens geht es nur ab 40D, 50D, 1D(s) Mark 3/4, 5D sowie 7D. Zweitens benötigt man als "GPS-Adapter" den teuren WLAN-Griff (WFT). Hersteller ist
Vorteil: Immer an der Kamera, kein Vergessen, Versorgung aus Kamerastrom (nur ein Ladegerät/Akkutyp), immer im Blick, automatisch ohne Software und Nachbereitung, schreibt direkt in JPG und/oder RAW, Interessante zusatzfunktionen (Je nach Hersteller/Modell)
Nachteil: Der Geotagger ist ein Geotagger ist ein Geotagger (nicht universell)
5. Kameras mit integriertem GPSSeit diesem Frühjahr gibt es eine Reihe von Kompaktkameras mit integriertem GPS. Sogar eine mit zusätzlichem Kompass
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a) Nikon P6000 - Der GPS-Pionier
b) Samsung WB 650 - Eine Reisekamera mit Landkarte
c) Samsung S1000 - Multimedia-Freak mit GPS, Bluetooth und WLAN
d) Panasonic Lumix TZ10 - Noch eine Reisekamera
e) Sony HX5V mit GPS und Kompass zur Speicherung der Blickrichtung
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